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Fahrrad Montageständer

Wer sein Fahrrad regelmäßig bewegt, sollte dies ebenso regelmäßig warten und notwendige Servicearbeiten durchführen. Dabei ist ein Montageständer oft sehr hilfreich, auch bei kleineren Wartungen wie die Schmierung des Antriebs oder das Einstellen der Schaltung. Doch was genau ist beim Kauf eines Montageständers zu beachten?

In erster Linie ist die Art des Montageständers von Bedeutung. Es gibt klassische Montageständer, welche eine meist gummierte Klemmung besitzen, in der man in der Regel das Oberrohr oder die Sattelstütze des Fahrrads einklemmt. Beim klassischen Montageständer ist das Einspannen des Fahrrads oft in kurzer Zeit erledigt und das Rad hängt schnell am Montageständer. Des Weiteren gibt es Montageständer, die insbesondere für die Tretlager-Montage nützlich sind. Bei ihnen kann man besser höhere Kräfte am Tretlager aufbringen, ohne das der Montageständer nachgibt. Das Fahrrad wird hier über vordere Achse an der Gabel eingeklemmt und somit stabilisiert. Das Tretlager selbst liegt dann zentral auf dem Montageständer auf. Diese werden auch oft für die Montage von Carbonrahmen bevorzugt, weil eine Klemmung am Carbon vielen Sorge bereitet, auch wenn dies bei richtiger Anwendung meist kein Problem darstellt. Wenn Du ein E-Bike oder ein schwereres Fahrrad besitzt, ist auch die maximale Traglast zu beachten. Ein Montageständer sollte möglichst wenig wackeln, sobald das Fahrrad fixiert ist. Es gibt Zweibein- und Dreibein-Montageständer. Letzterer ist etwas flexibler, da das Rad oft 360° bewegt und an beliebiger Stelle fixiert werden kann. Hier sollte man bei schweren Fahrrädern darauf achten, dass einer der drei Standfüße direkt unterhalb des Fahrrads aufliegt. Das bringt die größte Stabilität.