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Fahrrad Knieschoner

Das Knie leidet als größtes Gelenk im Körper sehr stark unter Stürzen im Fahrradsport. Eine Verletzung zieht oft eine längere Pause mit sich. Um das zu umgehen sollte man auf den richtigen Knieschutz setzen. Man versucht sich jedes Mal neu zu pushen, wenn man unterwegs ist im Wald und das ist auch gut so. Allerdings sind KnorpelschädenKnochenbrüche oder Schürfwunden nicht wünschenswert. Die Innovationen, die Protektoren Hersteller jedes Jahr aufs Neue zeigen, bringen den Sport weiter. Wenn man vor einigen Jahren noch auf Hartschalen Knieprotektoren angewiesen war kann man heute einige Alternativen finden.

Knieprotektor Materialien

D30VPD oder Poron sind einige Alternativen, die Bewegungsfreiheit und Schutz perfekt kombinieren. Diese Gels schaffen es flexibel zu sein bis zu einem Aufprall. Sobald das Knie auf den Boden schlägt, verhärtet sich das Gel und schützt das Knie.

Anspruch an einen Knieschutz

Die Ansprüche an einen Knieprotektor sind eigentlich klar. Beim Pedalieren sollte der Knieschoner einem genug Bewegungsfreiheit geben, um die Kraft nicht einzuschränken. Im Wettbewerb kann das wertvolle Zeit kosten. Er sollte nicht zu weit und nicht zu eng sitzen um den perfekten Schutz zu bieten und gleichzeitig atmungsaktiv sein, um nicht darunter zu schwitzen. Das wird oft unterschätzt. Sobald man unter einem Schoner ununterbrochen schwitzt wird auch der Schutz beeinträchtigt. Der Schoner rutscht und schützt nicht mehr die geplante Stelle. Weiterhin riskiert man wunde Stellen unter dem Schoner wenn dieser nicht richtig sitzt.