Im Test: Thermoformbare Fahrradsättel von REFORM
Ein Fahrradsattel, der sich an Deine Anatomie anpasst? Wir haben für euch die thermoformbaren Sättel von REFORM getestet, die genau das versprechen.
Backsweep? Upsweep? Rise? Über den Lenker lassen sich Fahreigenschaften, Komfort und Ergonomie perfekt auf Dich und Dein MTB anpassen. Hier unsere Tipps.
Der Lenker ist die Steuerzentrale Deines Mountainbikes. Mit kaum einer anderen Komponente kannst Du Fahreigenschaften, Komfort und Ergonomie so einfach und vergleichsweise günstig verbessern. Der richtige Lenker am Mountainbike sorgt für mehr Kontrolle auf dem Trail. Er kann tauben Händen vorbeugen, Deine Sitzposition verbessern und sogar dabei helfen, kleine Fahrtechnikdefizite zu korrigieren. Doch welcher Lenker passt zu Dir und Deinem Einsatzbereich? Wie breit sollte Dein MTB-Lenker sein? Was bedeuten Begriffe wie Backsweep, Upsweep und Rise? Worauf solltest Du bei Material und Klemmung achten? Hier erklären wir Dir die wichtigsten Grundlagen und helfen Dir dabei, den passenden Lenker für Dein Mountainbike zu finden.
Bist Du auf der Suche nach einem neuen Rennradlenker, findest Du in unserem Ratgeber zu Rennradlenkern alle wichtigen Infos. Suchst Du einen neuen Gravelbike-Lenker, hilft Dir unser Ratgeber zu Gravelbike-Lenkern weiter.
Du suchst eine schnelle Antwort darauf, welcher MTB-Lenker zu Dir passt? Hier ist die Kurzfassung.
Grundsätzlich gilt: Je abfahrtslastiger das Einsatzgebiet und je breiter Deine Schultern, desto breiter darf der Lenker ausfallen. Auch der Lenker-Rise hängt häufig vom Einsatzbereich und der gewünschten Cockpit-Höhe ab. Hier findest Du Richtwerte für das jeweilige Einsatzgebiet.
| Einsatzbereich | Typische Lenkerbreite | Typischer Rise |
| Cross-Country + Marathon | 680–740 mm | 0–20 mm |
| Trail + All-Mountain + Enduro | 740–780 mm | 15–40 mm |
| Freeride + Downhill | 780 –820 mm | 35–65 mm oder mehr |
Neben der Breite und dem Rise spielen auch der Backsweep und der Upsweep eine wichtige Rolle. Diese Werte richten sich jedoch weniger nach dem Einsatzbereich, sondern vielmehr nach Deinen persönlichen Vorlieben.
In den folgenden Kapiteln erklären wir Dir genau, worauf Du bei der Wahl Deines MTB-Lenkers achten solltest und was die wichtigsten Begriffe bedeuten.
Der erste Schritt zu Deinem passenden Mountainbike-Lenker ist die richtige Lenkerbreite. Es gilt: Je breiter der Lenker, desto größer ist der Hebel am Vorderrad. Das sorgt für mehr Druck auf dem Vorderrad, präzisere Lenkbewegungen und somit mehr Kontrolle auf dem Trail.
Passend zu den immer anspruchsvoller werdenden Strecken sind auch die Lenkerbreiten in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen. Trotzdem ist ein breiterer Lenker nicht automatisch besser – die meisten MTB-Lenker bewegen sich heute zwischen 700 und 820 Millimetern. Als grobe Orientierung gilt dabei: Je technisch anspruchsvoller und abfahrtslastiger der Einsatzbereich ist, desto breiter darf Dein Lenker ausfallen.
Cross-Country- oder Marathon-Racer:innen sind oft mit Lenkerbreiten zwischen 680 und 740 Millimetern unterwegs. Diese Breite bietet einen guten Kompromiss aus Kontrolle, Manövrierbarkeit im Starterfeld und einer aerodynamisch günstigen Sitzposition. An Trail- und Endurobikes kommen meist Lenkerbreiten zwischen 740 und 780 Millimetern zum Einsatz. Sie bieten eine ausgewogene Mischung aus Kontrolle, Manövrierfähigkeit auf engeren Trails und einer angenehmen Sitzposition. Downhill- und Freeride-Mountainbiker:innen setzen dagegen oft auf 780 Millimeter und mehr, um in steilen und ruppigen Abfahrten maximale Kontrolle zu erhalten. Breiten bis hin zu 820 Millimetern sind hier keine Seltenheit.
Neben dem Einsatzbereich spielt auch Deine individuelle Anatomie eine Rolle. Die Körpergröße und vor allem die Schulterbreite sind daher wichtige Kriterien bei der Wahl des passenden MTB-Lenkers. Grundsätzlich gilt: Je breiter Deine Schultern, desto breiter sollte Dein Lenker sein.
Ein guter Hinweis für die passende Lenkerbreite ist Deine Position auf dem Bike: Musst Du die Arme unnatürlich weit spreizen oder sind Deine Handgelenke seitlich stark abgeknickt, ist der Lenker wahrscheinlich zu breit. Das kann auf langen Touren oder in Abfahrten schnell anstrengend für den Oberkörper werden. Auch kannst Du harte Schläge in dieser Position meist schlechter abfangen. Die ungünstige Handgelenkstellung kann Handbeschwerden oder taube Hände begünstigen. Berücksichtige auch die Trails, auf denen Du häufig fährst: Auf sehr engen Trails kann ein etwas schmalerer Lenker von Vorteil sein. Im Fichtenslalom können schon 20 Millimeter zwischen Frust und Freude entscheiden.
Da Du die meisten Lenker problemlos kürzen kannst, lohnt es sich, im Zweifel den breiteren Lenker zu wählen. Taste Dich anschließend langsam an die richtige Breite heran, indem Du Deine Griffe und Hebel etwas nach innen schiebst! Du solltest nur nicht vergessen, wie breit Dein Lenker wirklich ist, wenn Du knapp an einem Baum oder sonstigem Hindernis vorbeifährst. Hast Du Deine Wohlfühlbreite gefunden, kürzt Du den Lenker auf die entsprechende Breite.
Hier erfährst Du, wie das geht und welches Werkzeug Du dafür brauchst:
Der Rise bezeichnet die Steigung des Lenkers, also den Höhenunterschied zwischen der Lenkermitte und dem Griffbereich. Genau wie die Lenkerbreite wird auch der Rise meist in Millimetern angegeben. Lenker ohne Rise werden als Flatbar bezeichnet, Modelle mit Steigung als Riser-Lenker oder Riser-Bar. Besonders hohe Varianten nennt man High-Riser. Bei vielen Mountainbike-Lenkern liegt der Rise zwischen zehn und 35 Millimetern – im Downhill-Bereich sieht man inzwischen zunehmend High-Riser-Lenker mit mehr als 50 Millimetern. Einen negativen Rise (Drop) findet man beim Mountainbike derzeit nur sehr selten – das wird sich mit dem Einzug der 32-Zoll-Mountainbikes jedoch ändern.
Viele Hersteller bieten ihre Lenker in mehreren Rise-Varianten an. Dadurch kannst Du die Höhe Deines Cockpits relativ einfach an Deine Körpergröße, Fahrstil und Einsatzbereich anpassen. Ein niedriges Cockpit bringt mehr Gewicht auf das Vorderrad, sorgt für ein direkteres Lenkverhalten und bietet auf flacheren Trails mehr Kontrolle. Außerdem verhindert es, dass Dein Vorderrad an steilen Anstiegen steigt. Ein höheres Cockpit vermittelt dagegen mehr Kontrolle, Übersicht und Sicherheit in steilerem Gelände. Gleichzeitig sitzt Du aufrechter auf dem Bike und entlastest Hände, Schultern und Rücken. Weitere Tipps zur optimalen Sitzposition und den Einstellmöglichkeiten Deines Bikes findest Du in unserem Ergonomie-Einmaleins.
Expertentipp: Möchtest Du Dein Cockpit nur höherlegen, solltest Du einen Riser-Bar verwenden. Baust Du Spacer auf, verkürzt Du zusätzlich Deinen effektiven Reach.
Der Upsweep bezeichnet die Biegung im Griffbereich des Mountainbike-Lenkers nach oben. Genauer gesprochen ist es der Winkel zwischen einer Horizontalen und dem Griffbereich des Lenkers. Der Upsweep liegt bei den meisten Lenkern zwischen drei und acht Grad und viele Lenker ähneln sich in ihrer Ausprägung. Ist der Upsweep zu stark ausgeprägt, kann er das Handgelenk unangenehm nach innen kippen.
Der Backsweep beschreibt die Biegung des Lenkers nach hinten und wird, genau wie der Upsweep, in Grad angegeben. Der Backsweep hat einen großen Einfluss auf Deine gesamte Oberkörperhaltung, Handgelenksstellung und das Fahrgefühl.
Ein Lenker mit einem geringen Backsweep (circa fünf bis acht Grad) unterstützt bei richtiger Lenkereinstellung eine aktive und dynamische Fahrposition mit nach außen zeigenden Ellenbogen. Diese „Attack-Position" bringt mehr Druck und mehr Kontrolle über das Vorderrad. Auch bietet Dir diese Position viel Bewegungsspielraum beim Abfedern von Wellen oder Drops.
Gleichzeitig kann eine solche Lenkerform die Belastung auf die Handgelenke erhöhen. Hersteller wie Syntace oder SQlab bieten deshalb Modelle mit einem relativ hohen Backsweep von zwölf oder 16 Grad an. Das soll für eine natürlichere Handposition bei breiten Lenkern sorgen. Für Reise-Mountainbiker:innen, Bikepacker:innen und andere Langstreckenfahrer:innen gibt es sogar Lenker mit einem Backsweep von 34 Grad. Achtung: In Kombination mit einem kurzen Vorbau können hier die Griffenden durchaus hinter der Vorbaumitte liegen.
Welche Lenkerform für Dich am besten geeignet ist, hängt also von Deinem Einsatzgebiet, Deiner gewünschten Sitzposition und Abfahrtshaltung sowie Deinen Handgelenken ab.
Bei MTB-Lenkern sind die Werkstoffe Carbon und Aluminium weitaus am häufigsten zu finden. Beide Materialien haben ihre Stärken. Welches am besten zu Dir passt, hängt vom Einsatzbereich, Komfortanspruch und nicht zuletzt Deinem Budget ab.
Aluminium ist der Klassiker unter den MTB-Lenkern und ist robust sowie unkompliziert. Moderne Alu-Lenker können bei relativ niedrigem Gewicht sehr steif gebaut werden und gelten als vergleichsweise unempfindlich gegenüber Stürzen oder intensiver Belastung. Auch wenn Du häufiger mit Lenkertaschen unterwegs bist (und den Lenker nicht abgeklebt hast), können daraus einhergehende Scheuerstellen Deinem Lenker weniger anhaben. Außerdem ist Aluminium nahezu vollständig recycelbar und so trotz der relativ hohen Energiekosten bei der Herstellung ein recht umweltfreundlicher Werkstoff. Nicht zuletzt sind Lenker aus Aluminium deutlich günstiger als Carbon-Lenker.
Lenker aus Carbon gelten als leicht und komfortabel. Bei gleichen Maßen sind Carbon-Lenker meist leichter als ihr Pendant aus Aluminium. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass sich die Steifigkeit beziehungsweise Dämpfung von Carbon-Lenkern gezielter auslegen lässt. Viele hochwertige Modelle können so Vibrationen besser filtern und dadurch die Belastung auf den Körper reduzieren. Allerdings solltest Du Deinen Carbon-Lenker sehr vorsichtig behandeln: Carbon-Montagepaste ist bei der Montage nötig und ein Drehmomentschlüssel unabdingbar (das ist natürlich auch bei einem Alu-Lenker hilfreich). Im Falle einer möglichen Beschädigung solltest Du den Lenker außerdem direkt austauschen, denn eingedrückte oder geknickte Fasern sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar.
Stahl-Lenker spielen aufgrund ihres relativ hohen Gewichts heute nur noch eine kleinere Rolle – auch wenn sie hervorragende Steifigkeits- und Komfortwerte bieten. Man findet sie eher im unteren Preissegment, an Reiserädern oder im Tourenbereich.
Lenker aus Titan sind begehrte Exoten. Titan-Lenker wie zum Beispiel von Thomson verbinden geringes Gewicht, hohe Haltbarkeit und ein angenehmes Fahrgefühl miteinander – allerdings zu einem entsprechend hohen Preis.
Achtung: Achte besonders bei leichten Lenkermodellen auf entsprechende Gewichts- und Einsatzfreigaben!
Mountainbike-Lenker gibt es heute hauptsächlich mit zwei Klemmdurchmessern: 31,8 und 35 Millimeter. Wichtig ist, dass Dein neuer Lenker zur Klemmung Deines Vorbaus passt. Stimmen die Maße nicht überein, bieten manche Hersteller Adapterhülsen an. Bei Carbonlenkern solltest Du dabei unbedingt auf die Freigaben von Lenker- und Vorbauhersteller achten.
Früher war ein MTB-Lenkerdurchmesser von 25,4 Millimetern Standard. Mit der wachsenden Lenkerbreite wurden jedoch auch die wirkenden Hebelkräfte immer größer und erforderten ein stabileres System. Dementsprechend bietet ein Lenkerdurchmesser von 35 Millimetern in der Regel mehr Steifigkeit und ein direkteres Handling, ein Lenkerdurchmesser von 31,8 Millimetern bei vergleichbarer Bauweise und Materialien etwas mehr Flex und Komfort. Der Unterschied ist in der Praxis meist kleiner als zu erwarten, und für die meisten Bikes funktionieren beide Standards problemlos.
Um den Lenkerdurchmesser im Griffbereich musst Du Dir jedoch keine Sorgen machen: Hier ist der Durchmesser genormt und beträgt immer 22,2 Millimeter. So kannst Du Griffe mit oder ohne Klemmung, leichte XC-Griffe, griffige Downhill-, stylishe BMX- oder ergonomische Griffe fahren – ganz, wie Du möchtest. Und natürlich passen auch alle Schalthebel- und Bremsschellen. Wenn Du außerdem auf der Suche nach neuen Lenkergriffen bist, findest Du in unserem Griff-Ratgeber viele Infos und Tipps, worauf Du bei der Auswahl achten solltest.
Viele MTB-Lenker lassen sich auf Deine genaue Wunschbreite kürzen. Bevor Du zur Säge oder Rohrschneider greifst, solltest Du unbedingt die Herstellerangaben lesen, denn nicht jeder Lenker darf beliebig gekürzt werden. So gehst Du vor:
Tipp: In unserem YouTube-Video „Lenker kürzen – Alu und Carbon" zeigen wir Dir den gesamten Vorgang Schritt für Schritt.
Als Startpunkt: Cross-Country/Marathon 700–740 mm, Trail/Enduro 740–780 mm, Downhill 780–820 mm. Breiter bedeutet mehr Kontrolle, aber reduzierte Manövrierbarkeit im Starterfeld oder auf engen Trails. Außerdem muss die Lenkerbreite zu Deiner Schulterbreite passen. Bei schmalen Schultern führt ein zu breiter Lenker oft zu Verspannungen und schmerzenden Händen.
Typische Zeichen: schmerzende Handgelenke oder Schultern, das Gefühl, die Arme spreizen zu müssen oder Hängenbleiben an engen Stellen. Zum Testen setze die Bremshebel und Griffe ein Stück nach innen und fahre Probe, bevor Du kürzt!
Ein ausgeprägterer Rise hebt die Front. Das sorgt für eine aufrechtere Position, mehr Kontrolle in steilen Abfahrten und es kann die Handgelenke entlasten. Der Nachteil: weniger Druck auf dem Vorderrad im Anstieg. Deshalb fahren Downhiller meist Lenker mit mehr Rise und Cross-Country-Fahrer weniger.
Der Rise wird als Höhenunterschied zwischen dem Klemmbereich in der Lenkermitte und dem geraden Griffbereich gemessen. Gängig sind 0 mm (Flatbar) bis 50 mm (Riser-Bar); für sehr hohe Fronten gibt es einzelne Modelle bis 80 mm (High-Riser).
Der Backsweep beschreibt die Biegung der Griffenden nach hinten, angegeben in Grad. Üblich sind 7 bis 9°. Der Backsweep bringt die Handgelenke in eine natürlichere Stellung, manche Lenker gehen mit 12°, 16° oder gar 34° noch deutlich weiter.
Der Upsweep ist die Neigung der Griffenden nach oben. Üblich sind 4–6°, die Spanne reicht jedoch von 0 bis etwa 8°. Zusammen mit dem Backsweep bestimmt der Upsweep, wie neutral Deine Handgelenke auf dem Lenker stehen.
Carbon ist leichter und lässt sich gezielt auf Komfort auslegen – dann filtert es Vibrationen spürbar. Carbon-Lenker kosten mehr und Schäden nach einem Sturz sind von außen oft nicht sichtbar. Aluminium ist günstiger und reagiert auf Überlastung eher mit sichtbarer Verformung – blind verlassen solltest Du Dich darauf aber nicht. Auch Alu kann verdeckt in den Klemmbereichen ermüden und brechen. Beide Lenkermaterialien sind sicher, wenn Du die Drehmomente einhältst, sie nach harten Stürzen sorgfältig prüfst und bei eventueller Beschädigung austauschst.
Ein festes „Ablaufdatum" eines Carbon-Lenkers gibt es nicht. Tauschen solltest Du den Lenker nach einem harten Sturz aufs Cockpit, bei Rissen, aufgestellten Fasern, weichen Stellen oder wenn Schrauben zu fest angezogen wurden. Oberflächliche Kratzer im Klarlack sind meist unkritisch – im Zweifel gilt: Lenker tauschen!
Es gilt die aufgedruckte Angabe an Vorbau und Lenker, der kleinere Wert zählt. Die Schrauben solltest Du über Kreuz und in kleinen Schritten anziehen. Bei Carbon sind Drehmomentschlüssel und meist Carbon-Montagepaste Pflicht. Die Paste sorgt beim vorgegebenen Moment für sicheren Halt.
Zwei Maße: An der Klemmung 31,8 mm oder 35 mm (ältere Lenker 25,4 mm). Lenker und Vorbau müssen zusammenpassen. Für 31,8 auf 35 mm gibt es freigegebene Adapterhülsen. Im Griffbereich sind alle MTB-Lenker einheitlich (22,2 mm), Griffe und Hebel sind damit kompatibel.
Ja, wenn der Hersteller es erlaubt: Viele Lenker tragen Markierungen oder nennen eine Mindestbreite. Keine Markierung heißt nicht „beliebig kürzbar". Beidseitig gleich viel kürzen (Alu feine Säge oder Rohrschneider, Carbon feinzahniges Spezialblatt plus Klebeband gegen Ausfransen).
Es gibt keinen Universalwert. Die Höhe ergibt sich aus Einsatzbereich und gewünschter (Sitz-)Position. Zum Ausprobieren nutze zuerst Spacer und Vorbau; dauerhaft ist ein Lenker mit mehr Rise die steifere Lösung als ein hoher Spacer-Turm. Für mehr Tipps schau in unser Ergonomie-Einmaleins!