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Reifen

Specialized MTB Reifen T-Compounds Butcher Eliminator
Specialized MTB Reifen T-Compounds Butcher Eliminator

T7 & T9: die neuen MTB-Reifen-Compounds von Specialized

"Dämpfung und Grip sind die zentralen Eigenschaften der neuen Gummimischungen von Specialized, mit denen die MTB-Reifen Butcher, Eliminator und Hillbilly in die nächste Saison starten. Wir haben die T7 und T9 Compounds bereits getestet und sind vollends begeistert. Mit den neuen Reifen klebst Du förmlich auf dem Trail auch wenn es mal richtig zur Sache geht."

Christoph, Produktmanagement
Specialized Logo
Mit komplett neuen, in Deutschland entwickelten Gummimischungen schickt Specialized seine bewährten MTB-Reifenmodelle Eliminator und Butcher in die kommende Saison: Dabei war das erklärte Ziel, Compounds mit ausgewogener Dämpfung und herausragendem Grip zu entwickeln, die Dir das sichere Gefühl vermitteln, nie den Trail unter den Reifen zu verlieren. Das Ergebnis der akribischen Suche nach den perfekten Gummimischungen sind die Compounds T7 und T9. Das T im Namen steht für „Tread Compound“ und die Ziffer bezeichnet auf einer Skala von 1 bis 10 den Grad an Dämpfung und Bodenhaftung.
T7

T7 ist die Mischung für Trailbiking jeder Art, die ein sehr ausgewogenes Verhältnis aus Rollwiderstand und Grip mitbringt und dabei eine komfortable Eigendämpfung bietet, die hochfrequente, vom Trail ausgehende Vibrationen filtert und so eine geschmeidige Fahrt ermöglicht.

T9

T9 ist das supergriffige Gravity-Compound, das außerordentliche Traktionsreserven bietet und dabei sämtliche Stöße vom Trail absorbiert, so dass der Reifen förmlich auf dem Untergrund klebt. Optimal für Enduro- und Downhill-Racer, die ein Maximum an Dämpfung und Bodenhaftung suchen.

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Das Specialized Tire Lab: Von der Suche nach der perfekten Gummimischung
Mit einem Fahrradreifen fing alles an. Oder eigentlich mit der Erkenntnis, dass es damals, im Jahr 1974, keine hochwertigen Reifen für Radfahrer gab. Der Wunsch, diesen Missstand zu beseitigen, war die Geburtsstunde der Marke Specialized, die seitdem mit ihrem Drang und ihrer steten Suche nach innovativen Ideen und Lösungen zu einem der wesentlichen Trendsetter der Fahrradbranche geworden ist. Dass auch die Reifen von Specialized zu den wirklich eigenen Entwicklungen zählen, ist hierzulande weniger bekannt. Oder wusstest Du, dass in Bielefeld das Specialized Tire Lab ansässig ist? Bereits seit 2012 werden hier Profile entwickelt, Karkassen zusammengestellt und Gummimischungen komponiert – stets auf der Suche nach dem besten Grip, der höchsten Performance, schlicht: den besten Reifen für Mountainbikes und Rennräder.

Specialized Testlabor für Fahrradreifen

Mit einem erstaunlich kräftigen „Rumms“ springt der Reifen von der Felge und Wasser spritzt mit mächtig Druck gegen die Scheibe, durch die wir den Platzdruck-Test beobachten. Oder eigentlich: Beobachten sollten. Denn natürlich haben wir alle im entscheidenden Moment NICHT hingeschaut. In dem Moment, in dem der sich stetig aufbauende Wasserdruck im Schlauch den Reifen von der Felge sprengt und damit anzeigt, wie viel Druck auf dem Reifen lasten kann, bevor dieser von der Felge gedrückt wird. Oliver wiederholt den Test für die Kamera, doch der zweite Versuch ist bei Weitem nicht so spektakulär, da diesmal der Schlauch nicht platzt, sondern nur als dicke Wurst hervorquillt.
Oliver Kiesel und Wolf vorm Walde sind die beiden Köpfe des inzwischen fünf Mitarbeiter zählenden Teams im Specialized Tire Lab in Bielefeld. Das Testlabor, das sich an die Büroräume anschließt, haben die beiden in den vergangenen Jahren Schritt um Schritt aufgebaut. Mittlerweile können sie hier nicht nur den Platzdruck ermitteln, sondern auch den Rollwiderstand ihrer Reifen messen und verschiedene Durchstich- und Durchschlagtests durchführen.

Der Platzdrucktest: Mit Wasser wird der Reifen nach und nach befüllt

Der Platzdrucktest: Mit Wasser wird der Reifen nach und nach befüllt

Dabei wird gemessen, ab welchem Druck der Reifen von der Felge springt

Dabei wird gemessen, ab welchem Druck der Reifen von der Felge springt

Im entscheidenden Moment nicht hingeschaut: Mit ordentlich Druck ist der Reifen von der Felge gesprungen und der Schlauch geplatzt

Im entscheidenden Moment nicht hingeschaut: Mit ordentlich Druck ist der Reifen von der Felge gesprungen und der Schlauch geplatzt

Beim 2. Versuch nicht ganz so spektakulär: Der Schlauch blieb heil

Beim 2. Versuch nicht ganz so spektakulär: Der Schlauch blieb heil

Der Durchstichtest zeigt auf, wie viel Kraft nötig ist, um mit einem spitzen Gegenstand die Karkasse zu durchstechen

Der Durchstichtest zeigt auf, wie viel Kraft nötig ist, um mit einem spitzen Gegenstand die Karkasse zu durchstechen

Rollwiderstand-Test im Specialized Tire Lab

Rollwiderstand-Test im Specialized Tire Lab

Profil, Karkasse, Gummimischung: Inhouse-Entwicklung bei Specialized

Ähnlich wie ihr Labor haben sie mit den Jahren auch ihr tiefgehendes Wissen rund um Fahrradreifen aufgebaut und stetig verfeinert. Beide blicken auf langjährige Erfahrungen in der Fahrradbranche zurück und die Begeisterung für ihre Arbeit an und mit Reifen ist ihnen deutlich anzumerken. Während Oliver für den Bereich der Rennrad- und Gravelreifen zuständig ist, sind die MTB-Reifen Wolfs Metier. Von der Entwicklung und Zeichnung der verschiedenen Profile, über den jeweils passenden Aufbau der Karkasse bis hin zur Komposition der richtigen Gummimischungen liegt alles in ihrer Hand.
„Dabei ist die Profilentwicklung sicher das komplexeste Thema“, sagt Wolf, während er uns durch die Räume führt und wir vor einem Regal stehen bleiben, das angefüllt ist mit den verschiedensten Proben und 3-D-Drucken der Specialized-Reifenprofile. „Hier sind wir aber aufgrund unserer Erfahrungen sehr weit, haben unser Sortiment an Profilen für die verschiedenen Einsatzzwecke mittlerweile ziemlich breit ausgebaut und sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen.“
Alles andere, also der optimale Aufbau der Karkasse und die Komposition der besten Gummimischungen, basiere vor allem auf Ausprobieren, Experimentieren und Testen.

Früchte akribischer Arbeit: Die MTB-Reifen mit den neuen Gummimischungen

Früchte akribischer Arbeit: Die MTB-Reifen mit den neuen Gummimischungen

Die Ausarbeitung des richtigen Profils für den jeweiligen Einsatzbereich ist eine komplexe Angelegenheit

Die Ausarbeitung des richtigen Profils für den jeweiligen Einsatzbereich ist eine komplexe Angelegenheit

Wolf vorm Walde (links) führt uns durch das Büro und das Testlabor des Specialized Tire Lab in Bielefeld

Wolf vorm Walde (links) führt uns durch das Büro und das Testlabor des Specialized Tire Lab in Bielefeld

"Der sicherlich aufregendste Moment ist der, wenn Du einen fertig entwickelten Reifen zum ersten Mal in Auftrag gibst und ihn dann nach Monaten der Arbeit und des Wartens endlich in den Händen hältst.“

"Der sicherlich aufregendste Moment ist der, wenn Du einen fertig entwickelten Reifen zum ersten Mal in Auftrag gibst und ihn dann nach Monaten der Arbeit und des Wartens endlich in den Händen hältst.“

Der Heilige Gral der Gummimischungen

Die Suche nach der perfekten Gummimischung war es auch, die sie in den vergangenen fünf Jahren stark umgetrieben hat. „Wir hatten bisher eine Gummimischung für all unsere Reifen, die GRIPTON®-Mischung. Wir bekamen jedoch von unseren Profifahrern das Feedback, dass die bei feuchten Wetterbedingungen etwas an Grip verliert“, erläutert Wolf. Ihre Neugier war geweckt und die akribische Suche nach dem genauen „Warum?“ und „Wie geht das besser?“ begann. Sie suchten und fanden den perfekten Partner für ihre Jagd nach dem Heiligen Gral der Gummimischungen: QEW Engineered Rubber ist eine mittelständische Compound-Manufaktur aus den Niederlanden, deren Leidenschaft für das flexible Material aus langkettigen Polymeren regelrecht ansteckend ist. „Wir sind hier Sterne-Köche“, begrüßt uns Peter Stello, Geschäftsführer und Inhaber von QEW, bei unserem Besuch in Hoogezand. Dieses etwas verblüffende Statement begleitet uns während der gesamten Besichtigung und spätestens der Anblick der Maschinen, welche die einzelnen Zutaten zu einer festen Masse verkneten, wird uns nie wieder vergessen lassen, dass gute Pasta und gute Gummimischungen viel mehr gemein haben, als wir bis dato ahnten.

Bis zu 500 verschiedene Zutaten gibt es bei der Compound-Entwicklung

Bis zu 500 verschiedene Zutaten gibt es bei der Compound-Entwicklung

Das richtige Verhältnis der Zutaten zueinander ist essenziell, damit die Gummimischung am Ende die gewünschten Eigenschaften zeigt

Das richtige Verhältnis der Zutaten zueinander ist essenziell, damit die Gummimischung am Ende die gewünschten Eigenschaften zeigt

Kautschuk in unterschiedlichsten Varianten. Natürlicher Kautschuk verströmt einen dezenten Duft nach Bienenwachs - einer der eher weniger erwarteten Düfte in einer Gummi-Manufaktur...

Kautschuk in unterschiedlichsten Varianten. Natürlicher Kautschuk verströmt einen dezenten Duft nach Bienenwachs - einer der eher weniger erwarteten Düfte in einer Gummi-Manufaktur...

Der Mischplatz im Versuchslabor: Hier wird jedes Gramm dokumentiert

Der Mischplatz im Versuchslabor: Hier wird jedes Gramm dokumentiert

Zutaten für die Testmischung

Zutaten für die Testmischung

Wenn das passende Rezept steht, wird nach oben skaliert

Wenn das passende Rezept steht, wird nach oben skaliert

Ein Blick in die Zukunft: Derzeit wird an Kautschukentwicklung aus Löwenzahnwurzeln geforscht

Ein Blick in die Zukunft: Derzeit wird an Kautschukentwicklung aus Löwenzahnwurzeln geforscht

Grundlagenforschung: von Kautschuk und Polymeren

Rund 3.000 Compound-Rezepturen sind in der Datenbank der Manufaktur hinterlegt, mehr als 500 verschiedene Zutaten gibt es, die je nach Zusammensetzung dafür sorgen, dass Gebäude bei Erdbeben nicht einstürzen, Flugzeuge und Autos stets optimalen Kontakt zum Untergrund haben oder Tomaten und Pfirsiche beim Transport nicht zerdrückt werden. Ob Fußabtreter, Küchenutensilien oder Gummidichtungen: Das Einsatzgebiet des Materials, das wir schlicht als Gummi bezeichnen, ist schier unendlich. Und das Wissen um die richtige Zutatenliste noch lange nicht erschöpft. Specialized sind die ersten und bisher einzigen, die im Bereich der Fahrradreifen mit QEW zusammenarbeiten. „Das sichert uns Exklusivität für unsere Reifen“, sagt Wolf mit einem Lächeln. In den vergangen fünf Jahren haben sie gemeinsam an den Rezepturen getüftelt, viel ausprobiert und immer wieder getestet. „Die richtigen Compounds für Fahrradreifen und deren vielseitigen Einsatzbereich zu finden ist keinesfalls trivial“, sagt Peter. „Du willst viel Grip bei verhältnismäßig wenig Gewicht, das auf den Reifen liegt, aber auch wenig Rollwiderstand und Gewicht im Endprodukt. Ganz klar: Der Trick hierbei ist, nach dem optimalen Kompromiss zu suchen.“ Und dazu zählt: Immer wieder neue Mischungen anrühren, diese Testen und die richtigen Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Daten ziehen. „Wir haben hier regelrecht Grundlagenforschung betrieben“, blickt Wolf auf die gemeinsame Arbeit zurück. Auch mit dem in Hannover ansässigen Deutschen Institut für Kautschuktechnologie haben sie zusammengearbeitet und unter anderem „Radiergummitests“, also Abriebtests durchgeführt, um Aussagen über den Verschleiß der jeweiligen Mischungen treffen zu können. „Aber die Arbeit hat sich gelohnt!“, ist Wolf überzeugt. Mit den Compounds T5, T7 und T9 decken sie von den Bedürfnissen der Crosscountry-Fahrer nach Schnelligkeit mit gutem Grip auch bei nassen Bedingungen bis hin zum Downhill-Rider, der viel Grip und Dämpfung sucht, alles ab.

Der Teig... ähm... Gummikneter im Versuchslabor

Der Teig... ähm... Gummikneter im Versuchslabor

Zuerst wird der Kautschuk in die Maschine gegeben

Zuerst wird der Kautschuk in die Maschine gegeben

Nach und nach werden die weiteren Zutaten beigemengt

Nach und nach werden die weiteren Zutaten beigemengt

Das Knetwerk der Maschine: Zwei ineinandergreifende Taumelwellen vermischen durch Druck die Zutaten miteinander

Das Knetwerk der Maschine: Zwei ineinandergreifende Taumelwellen vermischen durch Druck die Zutaten miteinander

Alles gut durchmischt. Beim Durchkneten entsteht Wärme, die den Vermischungsprozess unterstützt

Alles gut durchmischt. Beim Durchkneten entsteht Wärme, die den Vermischungsprozess unterstützt

Compound-Rohmasse

Compound-Rohmasse

Die Gummirohmasse wird dann immer wieder durch zwei Walzen geführt

Die Gummirohmasse wird dann immer wieder durch zwei Walzen geführt

Gummiband

Gummiband

Zwischendrin wird die Masse gewogen, um sicherzustellen, dass keine Reste in der Maschine geblieben sind, die die folgende Mischung ruinieren könnten

Zwischendrin wird die Masse gewogen, um sicherzustellen, dass keine Reste in der Maschine geblieben sind, die die folgende Mischung ruinieren könnten

Und weiter kneten

Und weiter kneten

Bis die Gummimasse gleichmäßig durchmischt ist

Bis die Gummimasse gleichmäßig durchmischt ist

Der Abriebtest zeigt, wie schnell (oder langsam) das Material verschleißt

Der Abriebtest zeigt, wie schnell (oder langsam) das Material verschleißt

Warum sind Fahrradreifen eigentlich immer schwarz?

Oder vom Parmesan in der Pasta
Im Schnitt besteht eine Gummimischung für Fahrradreifen aus rund 15 verschiedenen Inhaltsstoffen. Die Kombinationsmöglichkeiten bei 500 potenziellen Zutaten sind immens. Hohe Dämpfung? Wenig Rollwiderstand? Viel Grip? Lange Laufleistung? Alles ist möglich. Die Frage ist nur: Wie viel wovon und wann? Im Labor von QEW wurden verschiedene Zusammensetzungen erst einmal in kleinen Mengen zusammengerührt und auf ihre Eigenschaften hin überprüft. Bei unserer Besichtigung bekommen wir gezeigt, wie das abläuft:
Vom akribischen Abmessen der einzelnen Zutaten über das Zusammenkneten dieser bis hin zu Dämpfungs- und Kompressionsmessungen der fertigen Mischungen bekommen wir alles gezeigt und erleben an diesem Vormittag, mit wie viel Begeisterung auch für das letzte Detail hier gearbeitet wird. Und tatsächlich erinnern die Maschinen, mit denen die festen Rohmaterialien miteinander vermischt werden, an überdimensionierte Nudelteig-Kneter. Als eine der letzten Zutaten wird der Mischung Ruß beigemengt. Dieser sorgt nicht nur für die typisch schwarze Färbung des Gummis. Er ist es auch, der dem Gummi die benötigte Festigkeit und Dauerelastizität verleiht. Ausgelöst wird der sogenannte Vulkanisationsprozess durch Wärmezufuhr im Bereich von 120-180° C. „Du kannst Dir das vorstellen wie den Parmesan in Deinen Spaghetti“, sagt Peter. „Ohne den Ruß, der die langkettigen Polymere des natürlichen oder synthetischen Kautschuks miteinander verbindet und verfestigt, würde Dein Reifen keine 40 km lang zusammenhalten.“ Zudem verleiht er dem Gummi eine höhere Beständigkeit gegenüber Alterungsprozessen durch UV-Einstrahlung und sonstige Witterungseinflüsse.

Die Proben für die folgenden Versuchsreihen im Labor der Compound-Manufaktur werden vorbereitet

Die Proben für die folgenden Versuchsreihen im Labor der Compound-Manufaktur werden vorbereitet

Der Bounce-Test: Hier wird der Dämpfungsgrad der Gummimischung ermittelt

Der Bounce-Test: Hier wird der Dämpfungsgrad der Gummimischung ermittelt

Der Test wird 3x pro Probe wiederholt, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse korrekt sind

Der Test wird 3x pro Probe wiederholt, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse korrekt sind

Test der Verformungseigenschaften der Compounds: Ermittelt wird hier, wie viel Kraft von Nöten ist, um die Mischung um 25 % zu komprimieren

Test der Verformungseigenschaften der Compounds: Ermittelt wird hier, wie viel Kraft von Nöten ist, um die Mischung um 25 % zu komprimieren

Vom Versuchslabor in die Fabrik: Die Mischmaschine hat hier etwas andere Dimensionen und erstreckt sich über drei Etagen

Vom Versuchslabor in die Fabrik: Die Mischmaschine hat hier etwas andere Dimensionen und erstreckt sich über drei Etagen

Zutaten im großen Stil, hier für ein ölresistentes Compound

Zutaten im großen Stil, hier für ein ölresistentes Compound

Nach und nach werden die Komponenten dieser Mischung in den Kneter gegeben

Nach und nach werden die Komponenten dieser Mischung in den Kneter gegeben

Auch hier wird, nach dem ersten Mischprozess, die Masse mehrfach durch Walzen gegeben

Auch hier wird, nach dem ersten Mischprozess, die Masse mehrfach durch Walzen gegeben

Mit jedem Durchgang wird die Mischung homogener

Mit jedem Durchgang wird die Mischung homogener

Und weiter geht's zum Abkühlen

Und weiter geht's zum Abkühlen

Gummiplatten

Gummiplatten

Fertig zum Ausliefern an den Auftraggeber, der dem Compound seine finale Form geben wird

Fertig zum Ausliefern an den Auftraggeber, der dem Compound seine finale Form geben wird

Wolf (links) und Oliver mit den Früchten ihre Arbeit: Butcher und Eliminator mit den neuen Compounds T7 und T9

Wolf (links) und Oliver mit den Früchten ihre Arbeit: Butcher und Eliminator mit den neuen Compounds T7 und T9

Die Früchte ihrer Arbeit: T5, T7 und T9

Gemeinsam mit QEW haben Wolf und Oliver in den vergangenen Jahren an den perfekten Rezepten für die neuen Compounds der Specialized MTB-Reifen getüftelt. Voll Begeisterung führen sie uns an den verschiedenen Messgeräten die unterschiedlichen Dämpfungseigenschaften der drei verschiedenen Mischungen vor, demonstrieren die Elastizität des Materials und diskutieren deren Einfluss auf das Fahrgefühl der fertigen Reifen. „Unser Ziel war es, Mischungen zu kreieren, die Dir auf dem Trail das sichere Gefühl vermitteln, nie den Kontakt zum Boden zu verlieren, stets Dein Bike unter Kontrolle zu haben“, erläutert Wolf. „Der Prozess war langwierig, denn das detaillierte Wissen um die richtige Zusammensetzung der Materialien und deren Einfluss auf die Fahreigenschaften des Reifens mussten wir uns akribisch erarbeiten. Mit dem Ergebnis sind wir aber äußerst zufrieden!“
Doch nicht nur in Laboren wurden die neuen Reifen vermessen und getestet. Zahlreiche Testfahrer, vom Amateur bis zum Profi, haben die Reifen immer wieder getestet, ihr Feedback gegeben und die Entwicklung so vorangetrieben.
Auch wir von bike-components haben die MTB-Reifen Butcher und Eliminator mit den neuen Compounds T7 und T9 vorab für Dich getestet. Flo, Chris und Julian sind die Reifen gefahren und schildern hier ihre Fahreindrücke.

Flo beim Reifentest

Flo beim Reifentest

Christian beim Reifentest

Christian beim Reifentest

Julian beim Reifentest

Julian beim Reifentest